die letzten 5

mD1 unterliegt mD2 im internen Vereinsduell

mD1 unterliegt mD2 im internen Vereinsduell Für die mD1 der HTS/BW96 begann die [...]

25.10.2020 Peter Schmidt

Glückwunsch zur vorzeitigen Hamburger Meisterschaft!

männl. E 1 Meister aller Klassen - in unnachahmlicher Manier bestritten die Jung [...]

22.10.2020 Stephan Philipps

Die männl. D 4 schließt die Saison 19/20 mit Platz 2 ab!

Lange lagen wir auf Platz 3-4, eh die Rückrunde und Corona uns Platz 2 der Bezir [...]

09.04.2020 Stephan Philipps

Männl. C-Jugend 1 sichert sich Platz 3 in der Landesliga

Im vorletzten Spiel der Rückrunde traf die mC1 des HTS/BW96 Handball am Samstag, [...]

06.03.2020 André Grohde

weibl. E 4 mit Remis gegen den Tabellenführer aus dem Alstertal

Nach einer 2:9 AUftaktniederlage im 1. Spiel der Saison konnte die weibl. E 4 de [...]

19.02.2020 Karin Röhl
07.06.2020 Lutz Lauenroth 586/3

Trotz aller Widerstände: Aufstieg geschafft!

1. Damen der HTS/BW96 Handball spielen kommenden Saison in der Hamburg-Liga

Mehrere unvorhergesehene studienbedingte Abgänge vor Saisonbeginn, langwierige Verletzungen, zeitaufwendige Prüfungsphasen, Schwangerschaften und Auslandsaufenthalte – nein einfach war die vergangene Saison für die 1. Damen der Spielgemeinschaft SG HTS/BW96 (sie spielte offiziell als 2. Mannschaft in der Landesliga-Staffel 1) nicht. Dass es dennoch für das große Saisonziel - Aufstieg in die Hamburg-Liga - gereicht hat, ist zwar angesichts der abgebrochenen Corona-Saison letztlich glücklich, aber verdient.

Erfolgsbasis war die offensive 3:2:1-Deckung

Basis der erfolgreichen Saison war eine Abwehrumstellung, die in der Saisonvorbereitung erarbeitet wurde: Statt der etablierten 6:0-Deckung setzte das Team auf die deutlich offensivere 3:2:1-Variante, um die Gegnerinnen schneller zu Fehlern zu zwingen und mit Tempospiel einfache Tore zu werfen. Zudem wurde das Angriffsspiel um vorgegebene Abläufe erweitert – mit dem Ziel, Tore von allen Positionen zu erzielen, um für die Gegner nicht so leicht ausrechenbar zu sein. Mit Erfolg: Gemeinsam mit dem späteren Meister TH Eilbeck 2 war die Spielgemeinschaft das angriffsstärkste Team der Liga.

Überragend war dabei die erste Halbserie – lediglich dem TH Eilbeck 2  musste sich die Mannschaft geschlagen geben. Der Lohn: Zur Saisonhalbzeit lag die Spielgemeinschaft punktgleich mit den Eilbeckerinnen an der Tabellenspitze. Da die Hamburgerinnen aber nicht in die Hamburg-Liga aufsteigen können, rücken die Halstenbeker-Schenefelder Damen nun gemeinsam mit den bei Saisonabbruch punktgleichen Damen des Eimsbütteler TV in die höchste Hamburger-Liga auf.

Höhepunkt war Pokalspiel gegen Drittligisten

Auch wenn die Damen in der Punktrunde einige sehr gute und souveräne Spiele zeigten, war der Saisonhöhepunkt eine Niederlage: Anfang Dezember kamen in der zweiten Runde des Hamburger Pokals die Drittliga-Spielerinnnen der Scala Giants aus Alstertal-Langenhorn in die Halle Achter de Weiden. Vor über 100 begeisterten Zuschauern war von einem Dreiklassenunterschied zeitweise nicht viel zu spüren – auch wenn es letztlich 18:28 hieß. Ein tolles Erlebnis, dass zeigt, welch attraktiver  Damen-Handball in Halstenbek und Schenefeld gespielt wird.

Egal wann die Saison letztlich losgehen wird: Die Hamburg-Liga wird definitiv eine Herausforderung für die Mannschaft. Geführt von drei erfahreneren Spielerinnen sollen und werden  sich die jungen weiterentwickeln. Hinzu kommen einige talentierte Zugänge aus der eigenen Jugend. Ziel ist es, die Klasse zu halten – mehrere Trainingsspiele gegen Hamburg-Ligisten haben bereits gezeigt, dass dies auch möglich ist. Bange machen gilt nicht!