die letzten 5

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WoBo-Handball-Jungs glänzen mit Platz 5 bei "Jugend trainiert für Olympia"

Nach dem Gewinn der Landesmeisterschaft Ende März kam für die WoBo-Jungs der WK III (C-Jugend) noch ein Goodie oben drauf! Bundesfinale in Berlin vom 7.-11.5.2019!

Die Anspannung war groß! Viel organisatorische Arbeit im Vorfeld! Pressetermine, neue Trikots und Aufwärmshirts, gesponserte Jacken der Provinzial und insbesondere die Meldung und Identifikation von Teilnehmern fraßen viele „unbezahlte“ Stunden der Coaches Claas Christophel (Lehrer WoBo) und Stephan Philipps (Vereins-Coach HTS/BW96 Handball).

Die 5 Tage in Berlin machten dann aber aus „unbezahlt“ – „unbezahlbar“!

Ein großartiges Event, mit viel Rahmenprogramm und Handball der Extraklasse!

An- und Abreise mit dem ICE, Unterbringung im Steps Hotel in Wedding und immer wieder kreuz und quer mit U- und S-Bahn!

Am ersten Tag Empfang in der gemeinsamen Residenz von Schleswig-Holstein und Niedersachen! Die Bundesländer schwören sich ein und die Teams geloben Höchstleistungen!

Am zweiten Tag ging es dann ans Eingemachte! Die WoBo-Jungs spielten mit der Sportschule Magdeburg (Kaderschmiede des SC Magdeburg), der Elite Schule des Sports, das Gymnasium am Rothenbühl aus Saarbrücken und dem Kooperationspartner der Rimpar Wölfe (2. BL Herren), der Wolfskeehl Realschule Würzburg, in einer Gruppe!

Der Hammer am Anfang! Magdeburg, der Titelverteidiger! Etwas weich die Knie, aber dann ging es los! Ein stetes hin und her, welches am Ende 11:10 für Magdeburg ausging! Da war mehr drin! Trotzdem spielten wir in der deutschen Top-Klasse!

Das vorentscheidende Spiel um den Einzug in den A-Pokal dann gegen Saarbrücken!
Den Jungs gingen die Augen über, als plötzlich Christian „Blacky“ Schwarzer, Koordinator beim DHB, die Halle betrat und alle Jungs per Handschlag begrüßte! Tatsächlich war er auch noch der Coach der Saarbrücker Jungs.

Unbeeindruckt gab es ein 12:8 für das WoBo, mit einem direkt anschließenden 16:11 gegen Würzburg! Die Qualifikation für die besten 8 Teams in Deutschland war geschafft!

Nach einem ruhigen Abend ging es am 3. Tag gegen den absoluten Top-Favoriten Brandenburg! Das Sportinternat Potsdam identisch mit dem Team des VfL Potsdam! Schränke, Schränke und noch mehr Schränke! Schwer beeindruckt kamen wir dann trotzdem schnell ins Spiel und auch hier ein Spiel auf Augenhöhe! Zwei Pfostentreffer brachten uns ins Hintertreffen und final siegten die Brandenburger verdient mit 14:8!   

Damit war das Halbfinale verpasst und Platz 5 das nächste Ziel! Hierfür musste ein Sieg gegen den Meister aus Mecklenburg-Vorpommern, CJD Christophorusschule Rostock her, um 3. in der Zwischenrunde zu werden.

Auch hier von Empor Rostock der Vereinstrainer mit angereist, die Jungs wollten auch den Sieg! Ein aggressiver Gegner, versuchte mit harter Spielweise das Heft in die Hand zu nehmen! Schneller 1:3 Rückstand, die Taktik des Gegners schien aufzugehen! Doch wir hielten unsere Linie und überrollten dann den Gegner in der 2. Halbzeit! Ein deutliches 19:12 und die Chance auf Platz 5!

Jetzt vier Stunden Pause! Schnell ein Döner, Hallenwechsel und ein äußerst selbstbewusster Gegner aus Northeim (Niedersachsen) erwartete uns im letzten Spiel!

Und hier zwei Teams, die noch einmal zeigten wie großartiger „Schulhandball“ ausschauen kann! Ständig wechselnde Führungen, somit konnte sich kein Team ernsthaft absetzen! In einem harten, aber fairen Drama entschied Sean-Patrick, unser Geburtstagskind vom Vortag, mit zwei äußerst abgeklärten „Steals“ das Spiel mit 20:17 für uns! Unbändiger Jubel und faire Anerkennung durch den Gegner.

Nicht letzter und vor Hamburg das Minimalziel, unter die ersten 8 war der Traum, 5. natürlich noch viel besser und wäre da nicht das Spiel gegen Magdeburg gewesen… !?!?!?!?!

Nummer eins der nicht Sportschulen und Internate! Respekt! Eine super Leistung, die so im Vorfeld nicht zwingend zu erwarten war! Tatsächlich hatten wir die besten Einzelspieler, die anderen Teams trainieren aber bis zu 8 Einheiten (Potsdam) pro Woche! Da konnte unser „Trümmerhaufen“, wie uns ein Vereinstrainer im Vorfeld titulierte, nur über die individuelle Klasse mithalten!

Am Freitag dann frei! Im Finale schlug Potsdam Solingen mit 20:15 und auch hier die Erkenntnis, nicht schlechter zu sein als der 2. im Turnier!

Das größte Lob übrigens aus Potsdam: “Wir hätten noch 2-3 Internatsplätze frei!“ Hiermit unterstrich noch einmal das beste Team, wo die besten Spieler saßen!

Mit Sightseeing in Berlin und einer bombastischen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmäling-Halle endete dann der Trip nach Berlin!

Auf dem Weg haben wir nur zwei von 17 Spielen verloren und das gegen den „professionellen„ Osten! Respekt!

Insbesondere haben wir aber auch Freundschaften geschlossen mit Aktiven aus Thüringen, Bayern, Schleswig-Holstein …! Neben Handball auch Tischtennis, Volleyball und Basketball! Nette Gespräche und Informationsaustausch mit Lehrern und Coaches aus anderen Städten und Bundesländern! Eine großartige Veranstaltung die, im 50. Jahr ihres Bestehens, immer noch alle begeistert!

Schon auf dem Rückweg nach Hamburg wurden die Teams für das nächste Jahr geschmiedet!

In den Altersklassen WK II, III und IV wollen wir in 2020 ins Landesfinale! Wenn dann mehr bei rauskommt… Berlin wir kennen dich! Dann auch die Chance für die Mädels, Schleswig-Holstein zu rocken und nach Berlin zu reisen!

Unser Dank geht an alle, die uns diese Reise ermöglicht haben!
Die Helms-Stiftung aus Halstenbek sorgte für neue Trikots!
Der „Freundeskreis des Wolfgang-Borchert Gymnasiums e.V.“ stattete uns mit coolen Warm-Up Shirts aus! Vielen, vielen Dank!
Die Provinzial statte die „Nordländer“ einheitlich mit Jacken aus, auch hier vielen Dank!

Und der Dank natürlich auch an das ganze Wolfgang-Borchert Gymnasium!

Selbst wenn Herrn Poeschel (Schulleiter) schon schwindelig wird, denn der steigenden Zahl an Erfolgen, wir hören nicht auf!

Unser Ziel ist es in 3-4 Jahren, in zwei eigenen, neuen Hallen, die Landesmeisterschaften in Halstenbek zu gewinnen!

„Let´s go WOBO!“

P.S. Von der HTS/BW96 Handball dabei: Stefan Baran (Bild 1), Sean-Patrick Schmidt-Reaz (Bild 2) und Arne “the Rock” Tiedemann als “Ex-“Handballer (aber man verlernt es halt nie!) von der Halstenbeker TS (Volleyball, Bild 3).